Mit diesen Tipps erstellst du eine gute Umfrage für deine Abschlussarbeit


Mit diesen Tipps erstellst du eine gute Umfrage für deine Abschlussarbeit

Eine Umfrage und die daraus resultierenden Datensätze stellen einen wichtigen Teil deiner Abschlussarbeit dar. Dabei nimmt die Erstellung einer guten Umfrage oftmals mehr Zeit ein als ursprünglich erwartet. Insbesondere die Analyse im Anschluss ist mit einem hohen Zeitanspruch verbunden. Fehlt dir die Zeit, um dies in der rechtzeitigen Frist zu erledigen, hast du natürlich jederzeit die Möglichkeit, einen Ghostwriter zu beauftragen, der die Umfrage für deine Bachelorarbeit erledigt. Damit hättest du sehr viel Zeit gespart.


Nutze die Möglichkeit der Online-Umfrage!

Umfragen auf Papier sind lästig. Nicht nur für den Teilnehmenden, es schränkt auch deine Möglichkeiten ein, um eine dynamische und interaktive Umfrage zu erstellen. Oftmals hängen Folgefragen von der Antwort der vorherigen Frage ab. Antwortet der Teilnehmer mit „Nein“ oder „Ja“ können entsprechende Fragen übersprungen werden. Daher bieten sich Online-Umfragen umso mehr an. 


Die besten Anbieter für Online-Umfragen im Überblick

Heutzutage gibt es massenweise Anbieter, die es dir ermöglichen, im Internet eine Umfrage zu erstellen. Wir stellen dir die besten dieser Anbieter vor:

  • Doodle hatte sich ursprünglich auf Terminpläne spezialisiert. Allerdings sind auch echte Umfragen möglich. So müssen sich die Befragten nicht einmal registrieren, sondern können auch so an der Umfrage teilnehmen. Es besteht die Möglichkeit, bestimmte Zusatzoptionen in die Umfrage einbauen zu lassen wie beispielsweise zugelassene Kommentare oder die Anzahl der Antworten pro Person sind begrenzbar. Du kannst Doodle darüber hinaus auch kostenlos benutzen.
  • SurveyMonkey gehört zu den Pionieren in der Marktforschungsbranche. Kein Wunder also, dass SurveyMonkey mit vielen Zusatzoptionen glänzen kann. Dazu gehören unter anderem: 
  1. Hunderte Expertenvorlagen 
  2. Fragebögen sind einsetzbar in Webseiten, Facebook oder Mails 
  3. Visualisierung in Form von Diagrammen & Co. 
  4. Filtern nach bestimmten Eigenschaften
  • Google-Formulare: Auch der Tech-Gigant Google bietet dir Möglichkeiten Online-Umfragen zu erstellen. Dafür stellt das US-amerikanische IT-Unternehmen „Google Formulare“ zur Verfügung. Hier kannst du aus neun verschiedenen Frage-Optionen wählen. Auch Google bietet die Möglichkeit, die Umfrage überall einzubauen.
  • Umfrageonline: Wie es der Name dieses Anbieters bereits verrät, hat sich Umfrageonline auf Online-Umfragen spezialisiert. Hier kannst du beispielsweise dein eigenes Layout für die Umfrage festlegen, mehrsprachige Umfragen starten, aber auch externe Daten einbinden sowie Fragen situativ ein- und ausblenden lassen. 
  • Empirio: Empirio hat sich bei den Umfragen auf wissenschaftliche Arbeiten spezialisiert und sticht insbesondere damit hervor, dass man innerhalb der Empirio-Community direkt Teilnehmer finden kann. Oftmals tun sich Studierende nämlich auch sehr schwer damit, genügend Teilnehmer zu finden, um eine aussagekräftige Datenanalyse erheben zu können. 
  • Survio ist ein für Smartphones optimiertes Umfrage-Tool. Da die meisten Menschen heutzutage mit dem Smartphone surfen, ist dies ein wichtiger Punkt, um die Umfragen attraktiver für die Teilnehmenden zu gestalten.
  • Onlineumfragen: Auch mit OnlineUmfragen.com kannst du kostenlose Umfragen erstellen. Dabei sind die Funktionen auf die Standards begrenzt. Wünschst du mehr Extras, musst du dementsprechend das Premium-Paket kaufen.  


Wie erstellst du eine Online-Umfrage? 

Eine Umfrage zu erstellen, mag auf dem ersten Blick sehr einfach wirken. Allerdings solltest du hierbei einige Sachen beachten. 


Quantität oder Qualität? – Zielgruppe erfassen

Überlege zunächst, ob du qualitativ oder quantitativ forschen möchtest. Bei einer qualitativen Umfrage geht es um die Auswertung individueller Antworten. Hierfür eignen sich dann oftmals Freitextantwortmöglichkeiten. Bei einer qualitativen Forschungsumfrage solltest du die Anzahl der Teilnehmer zudem begrenzen, da die Auswertung der Daten deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen kann. 

Bei einer quantitativen Forschungsumfrage kannst du dagegen auf viele Multiple-Choice-Fragen setzen und diese dann dementsprechend ganz einfach zahlenmäßig auswerten. Hier kannst du deutlich mehr Teilnehmer festsetzen, da die Auswertung schneller möglich ist. Es ist auch eine Mischung aus beiden Umfragemethoden möglich. 

Mache dir zudem Gedanken darüber, an wen du die Umfrage richten möchtest. Möchtest du eher junge Leute befragen? Oder sind nur Arbeitnehmer ab 40 Jahren gewünscht? Du kannst deine Zielgruppe selbst definieren, aber viele 48-jährige LKW-fahrende Ballett-Tänzer wirst du nicht finden können. Grenze deine Zielgruppe also auch nicht zu sehr ein. 


So gehst du vor:

   
 1. Frage erstellen 

Es ist notwendig die Forschungsfrage der Umfrage so präzise wie möglich zu stellen, um eine aussagekräftige Analyse erheben zu können. Hierbei solltest du dir auch am Anfang Gedanken zum möglichen Ergebnis machen. Die Ergebnisse sollten dich nicht zu sehr überraschen. du kannst dir anhand von ähnlichen Umfragen oder Literaturrecherchen ein ungefähres Bild dazu machen. 

     
2. Fragebogen zusammenstellen

Den Fragebogen selbst baust du dabei ähnlich wie eine wissenschaftliche Arbeit auf. du benötigst also eine Einleitung, einen Hauptteil sowie einen Schlussteil. 

In der Einleitung geht es noch nicht um die Fragen selbst, sondern darum, was den Teilnehmenden erwartet: 

  • Worüber handelt die Umfrage? Welches Ziel wird verfolgt? 
  • Der ungefähre Zeitanspruch 
  • Teilnahmefrist 

Hauptteil

  • Baue die Fragen langsam aufeinander auf. 
  • Nutze das Ein- und Ausblenden von Fragen, wenn die Antwort auf eine Frage bereits gleichzeitig die darauffolgenden Fragen beantworten sollte. 
  • Nutze auch Fragen mit Mehrfachantworten, da oftmals nicht nur eine Antwortmöglichkeit auf viele zutrifft. Bloße Ja/Nein-Fragen sind auf Dauer nicht präzise genug. 
  • Bei Bewertungsfragen solltest du eine präzise Skala als Antwortmöglichkeit geben wie beispielsweise 1-5 um eine Häufigkeit auszudrücken. Auch eine Skala in Schulnoten ist denkbar. 

Schluss:

Der Schlussteil dient dazu, deine Teilnehmer in weitere Kategorien aufzuteilen. Daher sind hier Aspekte wie Alter, Herkunft, Geschlecht oder auch Beruf abzufragen. Welche Gruppen du am Ende brauchst, ist dir überlassen. Achte zudem darauf, jede einzelne Frage präzise zu formulieren. Schwammige Aussagen könnten zu fehlerhaften Daten führen. 

     
3. Teste deine Umfrage 

Bevor du dich auf die Suche nach Teilnehmern machst, teste die Umfrage zunächst selbst. Würdest du alle Fragen auf Anhieb verstehen? Ergeben die Antwortmöglichkeiten Sinn? Lass eventuell deine Familie oder Freunde die Umfrage durchgehen – noch besser wäre es, wenn die Testpersonen der Zielgruppe entsprechen. 

   
 4. Durchführung und Auswertung 

Du hast dir vorher bereits Gedanken über die Teilnehmeranzahl und weiteres gemacht. Nun kannst du die Teilnehmer die Umfrage bearbeiten lassen. Nun kommt der letzte und wichtigste Schritt: Was sagt die Umfrage nun aus? 

Werte die gewonnen Daten aus. Je nachdem ob du die qualitative oder quantitative Forschungsmethode angewandt hast. Was sagen die Daten aus? Waren die Ergebnisse so zu erwarten oder kommt es zu überraschenden Ergebnissen? Auch wenn du die Umfrage bereits durchgeführt hast und nun nicht weißt, wie du die Auswertung angehst, kannst du die Hilfe eines Ghostwriters beanspruchen



Einwilligungserklärung nicht vergessen

Aufgrund von Datenschutzbestimmungen bist du dazu verpflichtet, die Teilnehmenden über die Verarbeitung der Daten aufzuklären. Bereite also eine Einwilligungserklärung vor und lass dir diese von den Teilnehmenden unterschreiben.


Fazit 

Es lässt sich also sagen, dass es viele wichtige Punkte gibt, die man beim Erstellen einer Online-Umfrage beachten muss. Allerdings gibt es mittlerweile viele Anbieter, um eine gute Umfrage online erstellen zu können. Beachte aber, dass die Möglichkeiten in den kostenlosen Versionen oft begrenzt sind. Um den richtigen Anbieter für deine Umfrage zu finden, kann es daher gegebenenfalls notwendig sein, mehrere Anbieter kostenpflichtig zu testen. Bei Ghostwritern dagegen handelt es sich um Experten in diesem Gebiet, die die Umfrage deutlich schneller und zielgerichteter erstellen können und aufgrund ihres großen Netzwerkes auch schnell viele passende Teilnehmer finden können ohne Qualitätsverlust.