Literaturrecherche – einfach und erfolgreich!


Literaturrecherche – einfach und erfolgreich!

Egal, ob Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation oder Diplomarbeit, ohne Literatur ist es unmöglich, deine empirischen Forschungen zu untermauern und zu bekräftigen. Du kannst auf schon bestehende Forschungen aufbauen und hast somit ein Repertoire an Argumenten, wenn es zur Verteidigung deiner wissenschaftlichen Arbeit kommt. Doch worauf musst du achten? Und wie genau betreibt man eigentlich Literaturrecherche, ohne die halbe Bibliothek durchforsten zu müssen?

Bei dieser Aufgabe kann dir ein professioneller Ghostwriter zur Seite stehen. Ghostwriter haben Erfahrungen darin, die richtige Literatur nach den richtigen Themen zu durchsuchen, Literaturverzeichnisse zu erstellen, den Inhalt von Texten sinnvoll zu gliedern und in die richtige Form zu bringen, damit dieser leicht zu verstehen ist. Solltest du also Probleme bei der Suche nach qualitativ hochwertigen Quellen zu deinem Thema haben, kannst du dir zusammen mit einem Ghostwriter einen Überblick verschaffen und recherchieren, um ein bestmöglichstes Ergebnis zu erzielen!


Wie beginnt man die Literaturrecherche?

Du hast ein Thema gefunden, die Forschungsfrage schon im Kopf, jetzt geht es an die Literatursuche. Diese bildet den Rahmen für deine Arbeit und du solltest möglichst systematisch und pragmatisch dabei vorgehen. Eine gute Methode hierfür ist, die Recherche in drei Abschnitte aufzuteilen:

  1. Die Literaturrecherche 
  2. Die Literaturauswahl
  3. Und die Beschaffung der ausgewählten Werke, Bücher, Zeitschriften, etc.

Die Recherche

Hier untersuchst du, welche Fachliteratur dir für deinen Themenbereich überhaupt zur Verfügung steht und ob du sie verwenden kannst.

Die Auswahl

Du hast nicht auf alles Zugriff. Deshalb muss man im nächsten Schritt entscheiden, was für deine Abschlussarbeit wirklich relevante Informationen liefert und was nicht. Erstellst also eine Literaturliste. Wahrscheinlich hast du zu deinem thematischen Fachbereich schon etwas gelesen und kannst dir entsprechende Fußnoten, Zitate und das Literaturverzeichnis ansehen, welche dir weitere Publikationen bekannt macht. Achte aber darauf, nicht in einem sogenannten „Zitierkreis“ zu landen. Das passiert, wenn ein Autor den anderen zitiert und umgekehrt!

Bei der Auswahl solltest du dich aber nicht nur auf Bücher beschränken! Es gibt sehr viel mehr Quellensammlungen zu deinem Thema, die es nicht im Buchformat gibt. Einige davon sind zum Beispiel folgende:

  • Artikel in Fachzeitschriften
  • Monografien
  • Präsentationen
  • Expertengespräche
  • Dokumentationen 
  • Filme
  • Abstracts

Die Beschaffung

Jetzt musst du die einzelnen Titel nur noch zur Bearbeitung zusammentragen. Über die verschiedenen Methoden erfährst du mehr im nächsten Abschnitt.


Unterschiedliche Datenbanken für die Literaturrecherche 

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Datenbanken und Suchmöglichkeiten, sowohl online als auch analog. 

  • Am meisten wirst du aber wahrscheinlich mit dem Onlinekatalog deiner Universitäts- oder Hochschulbibliothek arbeiten. Da diese Fachbibliotheken zu den Studiengängen vor Ort sind, haben sie auch die meiste Fachliteratur für dein Thema zur Verfügung. 
  • Gebe unterschiedliche Schlagwörter in die Suchmaschine ein, so erhältst du durch das Schneeballprinzip ein breit gefächertes Ergebnis, welches dann deiner Bewertung unterliegt. Sollte ein wichtiger Titel nur in einer anderen Stadt erhältlich sein, kannst du ihn dir in der Regel per Fernleihe zusenden lassen. Diese Bestellung musst du aber bald genug aufgeben, damit das Buch dann zum benötigten Zeitpunkt auch wirklich bei dir zuhause ist!
  • Eine weitere Möglichkeit zur Literatursuche sind Internetsuchmaschinen, wie google scholar oder google books. Diese durchsuchen das Netz nach wissenschaftlichen Dokumenten, oder nach Schlagwörtern in eingescannten Büchern.
  • Wenn du schon in einem Seminar oder einer Vorlesung etwas zu deinem Thema erarbeitet hast und dir Texte gegeben wurden, kannst du diese ebenfalls verwenden.
  • Vergiss auch nicht deinen Betreuer zu fragen, ob er deiner Literaturliste noch etwas themenrelevantes hinzufügen kann. Es kann ebenfalls sehr hilfreich sein, Bibliografien und andere Verzeichnisse durchzusehen, hier verbergen sich oft ungeahnte Schätze.

Wir fassen also noch einmal die wichtigsten Recherchequellen zusammen:

  • Onlinekataloge
  • Bibliografien und Verzeichnisse 
  • Internetsuchmaschinen wie google scholar
  • Texte aus Seminaren
  • Dein Betreuer

Passendes Material auswählen 

Um deiner abschließende Studienarbeit eine entsprechende Strukturierung zu geben, muss auch das Material, mit welchem du arbeitest, gewissen Kriterien entsprechen und sollte sortiert werden. Dafür gibt es eine einfache Vorgehensweise, es ist wie mit dem Besteck, immer von außen nach innen vorgehen. Gehe also vom Allgemeinen zum Spezifischen. Durch dieses Arbeitsprinzip kommst du zu:

  • Handbuch/Schulbuch
  • Artikel
  • Abstract
  • Monografie

Allerdings reicht das Lesen der Basisbücher nicht aus! Das sind Allgemeinwerke, welche dir aber nicht genügend Informationen für das erstellen einer Master- oder Bachelorarbeit geben. Sie verleihen lediglich ein Grundverständnis für ein Thema, gehen aber nicht genug in die Tiefe, um für deine Forschungen ausreichend zu sein. Achte auch darauf, wenn möglich Primärliteratur zu wählen! Sekundärliteratur kann ergänzen, aber niemals die Primärliteratur ersetzten, da möglicherweise falsch zitiert wurde o.ä. 

Wenn du dich mit der Primärliteratur vertraut machst, kannst du selbst und objektiv beurteilen und deine Auswertung vornehmen.Versuche, möglichst viel über dein Thema zu lesen, um eine breite Basis zu bekommen. Allerdings gilt auch hier, Qualität vor Quantität. Bei vielen Werken macht es Sinn, nur Ausschnitte zu lesen oder zu überfliegen. Außerdem solltest du darauf achten, neueste Publikationen mit hoher Aktualität den Vortritt zu geben. Da du ja auf den aktuellen Forschungsstand aufbauen möchtest, solltest du erst danach auf ältere Werke zurückgreifen, und diese sollten eher ergänzend wirken. Gibt es ein Standardwerk von einem Fachexperten geben, binde es ebenfalls mit ein. 

Sobald du mit deiner Literaturliste in der Bibliothek bist, durchstöbere auch die Regalreihen rund um das ausgewählte Buch. Oft gibt es noch interessante weitere Titel, die dir bei der Katalogsuche entfallen sind.

Richtig planen und zeitlich einfassen 

Durchschnittlich sollte deine Literaturrecherche allein ca. 10% der gesamten Arbeitszeit in Anspruch nehmen, denn das recherchieren und lesen dauert oft länger als gedacht. Außerdem wirst du feststellen, dass du auch noch während des Schreibens deiner Arbeit immer wieder neuer Literatur, oder zumindest Teilstücken davon, nachgehen musst. Damit du später nicht in Stress gerätst, solltest du dich an die folgenden Punkte halten:

  • Stelle dir eine vorläufige Literaturliste zusammen
  • Besprich diese mit deinem Betreuer
  • Behalte den Überblick über diese Liste
  • Merke wichtige Titel vor
  • Gib Bestellungen für Fernleihen rechtzeitig auf
  • Kopiere wichtige Seiten von nicht entlehn baren Büchern

Wenn du Schwierigkeiten damit hast, dir einen vernünftigen und leicht zu folgenden Ablauf zu erstellen, kannst du einfach die Hilfe eines professionellen Ghostwriters in Anspruch nehmen. Er hilft dir dabei, einen Plan aufzustellen und diesem dann auch zu folgen. Darüber hinaus kennt er eventuell Literatur oder andere Publikationen, die zu deinem Thema passen und kann dir bei der Ausformulierung schwieriger Passagen und dem Erstellen des Literaturverzeichnisses beratend zur Seite stehen.

Fazit

Literaturrecherche sieht auf den ersten Blick schwieriger aus, als es eigentlich ist. Erstelle dir gleich am Anfang einen Plan, dem du folgen kannst und setzt dich sofort zu Beginn damit auseinander. Dann hast du genügend Zeit, wenn nötig Hilfe zu suchen, ohne Hektik deine Arbeit fertigzustellen und ein optimales Ergebnis zu erzielen. So wirst du deine wissenschaftliche Arbeit meistern!